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Produktbeschreibung
Das vorliegende Spiel spricht mehrere Wahrnehmungsebenen
an. Nur wenn Auge und Hand gut zusammenarbeiten,
lassen sich die Motive nachformen
oder nachmalen. Bei einigen Motiven (z. B. bei dem
Fisch) wird deutlich, ob sich das Kind sicher in Raum
und Lage bewegen kann.
Man muss schon genau hinschauen, wenn die Motive
genau nachgebildet werden sollen.
Die Zeichnungen auf den Vorlagekarten sind so gestaltet,
dass mehrere Schwierigkeitsgrade gegeben sind.
Für alle Spielvorschläge gilt:
Das Kind schaut sich die Vorlagekarten an und entscheidet,
welche Karten es bearbeiten möchte.
So bestimmt es selbst den Schwierigkeitsgrad und
den Zeitumfang.
Spielvorschlag 1:
Während des Nachgestaltens sollte das Kind angeregt
werden zu sprechen.
Zum Beispiel: Das wird jetzt ein Hut. Mein Onkel setzt
sonntags auch immer einen Hut auf, der so ähnlich
aussieht wie dieser.
Wer möchte, kann mehrere Formen biegen und eine
Geschichte dazu erzählen lassen.
Kommen die Motive Fisch, Welle und Hut vor, so
bietet sich die Geschichte eines Fisches an, der ganz
oben an der Wasseroberfläche schwimmt und eines
Tages einen Hut erblickt.
Spielvorschlag 2:
Es werden mehrere Motive nachgeformt oder nachgemalt.
Die Vorlagekarten liegen auf einem verdeckten
Stapel. Es wird reihum eine Karte abgehoben; die
Zeichnung wird mit den Motiven verglichen. Wer ein
passendes Paar entdeckt, bekommt einen Pluspunkt.
Die Motive lassen sich mit unterschiedlichen Materialien
nachformen oder nachmalen. Dabei ist zu beachten,
dass die Größe nicht der auf der Vorlagekarte
entsprechen muss; bei den meisten Motiven ist das
gar nicht möglich.
Wir empfehlen eine Vorgehensweise
in zwei Schritten:
Schritt 1:
Die Vorlagekarte bleibt beim Nacharbeiten offen liegen,
so dass die Arbeit immer wieder mit dem Original
verglichen werden kann.
Schritt 2:
Das Kind schaut sich das Motiv gut an, dreht die Vorlagekarte
um und arbeitet aus dem Gedächtnis.
Tipps
für zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten:
Zeichnen
} in Sand
} mit Wasser
} mit Rasierschaum
} mit Tusche
} mit Handcreme
Nachlegen
} mit Bleiband (Gardinenband)
} mit dicker Kordel
} und natürlich mit den beigefügten Pfeifenputzern
(Biegeplüsch)
Und das können Sie auch noch machen:
} Zu den Vorlagekarten werden entsprechende
Wortkarten hergestellt. Es wird im Sinne einer
Wort-/Bild-Zuordnung gespielt.
} Die Kinder ergänzen die Sammlung der Vorlagekarten
mit Karten, auf die sie selbst einfache
Motive gemalt haben.
Viel Spaß beim Biegen, Legen und Zeichnen!
an. Nur wenn Auge und Hand gut zusammenarbeiten,
lassen sich die Motive nachformen
oder nachmalen. Bei einigen Motiven (z. B. bei dem
Fisch) wird deutlich, ob sich das Kind sicher in Raum
und Lage bewegen kann.
Man muss schon genau hinschauen, wenn die Motive
genau nachgebildet werden sollen.
Die Zeichnungen auf den Vorlagekarten sind so gestaltet,
dass mehrere Schwierigkeitsgrade gegeben sind.
Für alle Spielvorschläge gilt:
Das Kind schaut sich die Vorlagekarten an und entscheidet,
welche Karten es bearbeiten möchte.
So bestimmt es selbst den Schwierigkeitsgrad und
den Zeitumfang.
Spielvorschlag 1:
Während des Nachgestaltens sollte das Kind angeregt
werden zu sprechen.
Zum Beispiel: Das wird jetzt ein Hut. Mein Onkel setzt
sonntags auch immer einen Hut auf, der so ähnlich
aussieht wie dieser.
Wer möchte, kann mehrere Formen biegen und eine
Geschichte dazu erzählen lassen.
Kommen die Motive Fisch, Welle und Hut vor, so
bietet sich die Geschichte eines Fisches an, der ganz
oben an der Wasseroberfläche schwimmt und eines
Tages einen Hut erblickt.
Spielvorschlag 2:
Es werden mehrere Motive nachgeformt oder nachgemalt.
Die Vorlagekarten liegen auf einem verdeckten
Stapel. Es wird reihum eine Karte abgehoben; die
Zeichnung wird mit den Motiven verglichen. Wer ein
passendes Paar entdeckt, bekommt einen Pluspunkt.
Die Motive lassen sich mit unterschiedlichen Materialien
nachformen oder nachmalen. Dabei ist zu beachten,
dass die Größe nicht der auf der Vorlagekarte
entsprechen muss; bei den meisten Motiven ist das
gar nicht möglich.
Wir empfehlen eine Vorgehensweise
in zwei Schritten:
Schritt 1:
Die Vorlagekarte bleibt beim Nacharbeiten offen liegen,
so dass die Arbeit immer wieder mit dem Original
verglichen werden kann.
Schritt 2:
Das Kind schaut sich das Motiv gut an, dreht die Vorlagekarte
um und arbeitet aus dem Gedächtnis.
Tipps
für zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten:
Zeichnen
} in Sand
} mit Wasser
} mit Rasierschaum
} mit Tusche
} mit Handcreme
Nachlegen
} mit Bleiband (Gardinenband)
} mit dicker Kordel
} und natürlich mit den beigefügten Pfeifenputzern
(Biegeplüsch)
Und das können Sie auch noch machen:
} Zu den Vorlagekarten werden entsprechende
Wortkarten hergestellt. Es wird im Sinne einer
Wort-/Bild-Zuordnung gespielt.
} Die Kinder ergänzen die Sammlung der Vorlagekarten
mit Karten, auf die sie selbst einfache
Motive gemalt haben.
Viel Spaß beim Biegen, Legen und Zeichnen!
Zusatzinformation
| Artikelnummer | L14588 |

